Wissenswertes von A bis Z

Damit der Umzug in unsere Einrichtung so reibungslos wie möglich verläuft: Auf dieser Seite erhalten künftige Bewohner und ihre Angehörigen wichtige Informationen und wertvolle Hinweise, die den Aufnahmeprozess für beide Seiten erleichtern.

 

Für eine Anmeldung bei uns beachten Sie bitte die folgenden Punkte:

  • Sie müssen nach dem aktuellen Infektionsschutzgesetz eine Bescheinigung vorlegen, dass keine TBC-Erkrankung oder sonstige Erkrankungen nach dem Infektionsschutzgesetz vorliegen.
  • Die Einstufung des Pflegegrades durch die Pflegekasse sollte vorbereitend geklärt sein.
  • Fernseher, Radio und Telefonanschluss sollten abgemeldet sein.
  • Daueraufträge oder Lastschriftverfahren für Miete, Telefon, Nebenkosten, Energie usw. sollten gelöscht sein.
  • Versicherungen, die nicht mehr benötigt werden, sollten gekündigt werden.
  • Ausnahme: Die Privathaftpflichtversicherung sollte aufrecht erhalten werden, falls Dritten ungewollt Schaden zugefügt wird.
  • Eine GEZ-Befreiung und die GEZ-Gebührenbefreiung sollte bei Vorliegen der Befreiungskriterien beantragt werden, ggf. eine Verlängerung beantragen.
  • Bringen Sie möglichst pflegeleichte Kleidung mit, da die chemische Reinigung von Bekleidung außerhalb des Pflegesatzes kostenpflichtig ist.
  • Mitgebrachte Elektrogeräte müssen dem neuesten Stand der Technik entsprechen und einwandfrei funktionsfähig sein.
  • Teppichboden, Teppiche und Läufer dürfen nur eingelegt und nicht verklebt werden, außerdem dürfen keine Stolperkanten entstehen und es muss für ausreichende Hygiene gesorgt werden.
  • Wir führen für jeden Bewohner ein Barbetragskonto zur Wahrung der Eigenständigkeit im Umgang mit kleinen Geldmengen. Bitte sorgen Sie für eine jeweils ausreichende Einlage auf diesem Konto. Bargeldbeträge und Wertsachen sollten aus Sicherheitsgründen nicht im Zimmer aufbewahrt werden. Ein Abhandenkommen ist in der Regel schwer aufzuklären und versicherungstechnisch nicht gedeckt.

Anmeldung

Sie können sich vorstellen, dass Sie oder einer Ihrer Angehörigen sich bei uns wohlfühlt? Dann vereinbaren Sie gerne ein Beratungsgespräch mit uns. Wir informieren Sie umfassend und leiten die ersten Schritte der Anmeldung in die Wege.

 

Für eine Anmeldung bei uns beachten Sie bitte nochmals die entscheidenden folgenden Punkte:

  • Vorliegen eines Pflegegrades (1 bei Vorliegen weiterer Kriterien, 2-5)
  • Keine dauerhaft notwendige geschlossene Unterbringung
  • Keine dauerhaft notwendige maschinelle Beatmung

 

Wir freuen uns auf Sie: Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch unter +49 4744 / 9133-0 oder direkt über unser Kontaktformular.

Pflegegrade

Wenn ein Mensch pflegebedürftig wird, hat er aufgrund der gesetzlichen Pflegeversicherung prinzipiell Anspruch auf finanzielle Unterstützung. Um möglichst jedem Schweregrad und jeder Pflegesituation gerecht zu werden, hat die Pflegekasse die Bedürftigkeit nach Pflegegraden eingeteilt.

 

Fünf Pflegegrade

 

Die 2. Stufe der Pflegereform wird am 1. Januar 2017 umgesetzt. Die bis dahin bestehenden Pflegestufen werden in die Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 umgewandelt.

Ziel der Reform dieser Einführung von Pflegegraden war es, die Pflegeleistungen besser an die Bedürfnisse pflegebedürftiger Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz, also insbesondere Menschen mit Demenz, anzupassen. Die Pflegereform 2017 führte also einen neuen Begriff, eine neue Definition der Pflegebedürftigkeit ein, bei dem geistige Erkrankungen mehr in den Vordergrund gestellt werden. Psychische und physische Faktoren der Pflegebedürftigkeit wurden gleichgesetzt:

Die bisherigen Pflegestufen 0, 1, 2 und 3 wurden durch die Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 ersetzt. Dadurch kamen vor allem demenzkranke ältere Menschen in den Genuss der gleichen Pflegeleistungen wie körperlich pflegebedürftige Menschen.

 

Bisher spielten im Wesentlichen körperliche Einschränkungen für die Anerkennung der Pflegebedürftigkeit eines Menschen eine Rolle.

Wir geben einen Überblick über den Leistungsumfang und das neue Prüfverfahren zur Bewertung der Pflegegrade.

 

Pflegegrad beantragen

 

Das Wichtigste zuerst:

Leistungen aus der Pflegeversicherung gab und gibt es nur auf Antrag und auch nur ab dem Monat der Antragstellung. Wichtig ist es deshalb, dass Sie rechtzeitig einen Pflegegrad beantragen.

 

5 Pflegegrade sind die alten 3 Pflegestufen

 

Durch die Pflegereform 2017 wurden die gesetzlich bisher festgelegten Pflegestufen 1, 2 und 3 in die neuen Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 umgewandelt. Diese Überleitung findet sich in § 140 Sozialgesetzbuch 11 (SGB XI).

Der Begriff Pflegestufe ist am dem 1. 1. 2017 somit abgeschafft. Die neuen Einheiten der Pflegebedürftigkeit heißen Pflegegrade. Es gibt 5 Pflegegrade. Die Abstufungen wurden neu eingeteilt, um auch Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz in das System der Pflege zu integrieren. Die Überführung der alten Pflegestufen in die neuen Pflegegrade erfolgt anhand von formalen Kriterien.

Körperlich pflegebedürftige Menschen und Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz wie Demenzkranke, psychisch Erkrankte oder geistig Behinderte werden entsprechend den Einbußen ihrer Selbstständigkeit in die fünf Pflegegrade 1, 2, 3, 4 und 5 eingestuft und enthalten entsprechende Leistungen aus der Pflegeversicherung. Die bisherige Pflegestufen 0, 1, 2 und 3 werden durch die Pflegegrade ersetzt.

Die Umwandlung der alten Pflegestufen in Pflegegrade stellt sich wie folgt dar:

 

Tabelle Umrechnung Pflegstufe zu Pflegegrad

  • Pflegestufe 0 wird zu Pflegegrad 1
  • Pflegestufe 1 wird zu Pflegegrad 2
  • Pflegestufe 1 plus eingeschränkte Alltagskompetenz wird zu Pflegegrad 3
  • Pflegestufe 2 wird zu Pflegegrad 3
  • Pflegestufe 2 plus eingeschränkte Alltagskompetenz wird zu Pflegegrad 4
  • Pflegestufe 3 wird zu Pflegegrad 4
  • Pflegestufe 3 plus eingeschränkte Alltagskompetenz wird zu Pflegegrad 5
  • Pflegestufe 3 plus Härtefall wird zu Pflegegrad 5

Aus diesem System ist schon ersichtlich, dass eine eingeschränkte Alltagskompetenz zu einem höheren Pflegegrad führt, als an sich aufgrund der rein körperlichen Beeinträchtigung gegeben wäre.

 

Pflegebedürftigkeit wird neu definiert

 

In der Vergangenheit wurde die Pflegebedürftigkeit insbesondere auf körperliche Beeinträchtigungen bezogen. Der Begriff der Pflegebedürftigkeit wurde so pflegebedürftigen Menschen mit kognitiven oder psychischen Beeinträchtigungen nur zu einem kleinen Teil gerecht. Das galt besonders für Menschen mit Demenzerkrankungen.

Der Pflegebedürftigkeitsbegriff, von dem die Pflegestufe bzw. der Pflegegrad und damit die Leistungshöhe der Pflegeversicherung abhängen, stand deshalb in der Kritik. Die Zahl der Menschen mit Demenzerkrankungen in Folge der alternden Bevölkerung steigt ständig. Die Politik und der Gesetzgeber müssen aktiv werden, denn demenzkranke Menschen sind häufig körperlich kaum eingeschränkt und können dennoch ihren Alltag nicht selbstständig bewältigen. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff nimmt den Menschen in seiner Lebenswelt in den Blick und berücksichtigt alle für das Leben und die Alltagsbewältigung eines Pflegebedürftigen relevanten Beeinträchtigungen. Körperliche, kognitive und psychische Beeinträchtigungen werden bei der Einstufung gleichermaßen und pflegefachlich angemessen berücksichtigt. Zudem kann mit dem neuen System auch besser geplant werden, welche Art von Unterstützung ein pflegebedürftiger Mensch wirklich braucht.

Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff will eine bessere Berücksichtigung der individuellen Situation von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen sowie einen Abbau von Unterschieden im Umgang mit körperlichen und geistigen Einschränkungen.

 

Fünf Pflegegrade, die die individuelle Pflegebedürftigkeit besser berücksichtigen

 

Mit dem zweiten Pflegestärkungsgesetz gibt es ab 2017 statt drei Pflegestufen fünf Pflegegrade, die der individuellen Pflegebedürftigkeit besser gerecht werden. Bei der Feststellung der Pflegebedürftigkeit wird nicht mehr zwischen körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigungen differenziert. Ob jemand pflegebedürftig ist, bestimmt sich ausschließlich nach dem Grad der Selbstständigkeit. Das bedeutet beispielsweise: Was kann der Betroffene noch alleine und wo benötigt er Unterstützung? Das kommt allen Pflegebedürftigen entgegen, Demenzkranken genauso wie Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Ausgehend von der Selbstständigkeit einer Person wird das Stadium der Einschränkung in fünf Grade eingeteilt, von geringer Beeinträchtigung der Selbstständigkeit (Pflegegrad 1) bis zur schwersten Beeinträchtigung, die mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung einhergeht (Pflegegrad 5).

Um den Grad der Selbstständigkeit einer Person zu messen, werden Aktivitäten in sechs pflegerelevanten Bereichen untersucht. Das neue Begutachtungsverfahren berücksichtigt auch den besonderen Hilfe- und Betreuungsbedarf von Menschen mit kognitiven oder psychischen Einschränkungen. Es wird nicht wie nach der alten Methode die Zeit gemessen, die zur Pflege der jeweiligen Person benötigt wird, sondern es werden Punkte vergeben, die darstellen, inwieweit die Selbstständigkeit einer Person eingeschränkt ist. Anhand der Ergebnisse der Prüfung wird der Pflegebedürftige in einen der fünf Pflegegrade eingeordnet.

 

Fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen – Das Neue Begutachungsassessment

 

Mit dem 1. Januar 2017 wurde ein neues Prüfverfahren, das sogenannte neue Begutachtungsassessment (NBA), eingeführt. Die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) oder anderer Prüforganisationen überprüfen bei jedem neuen Antrag auf Pflegeleistungen jeden Antragsteller persönlich anhand eines Fragenkatalogs auf den Grad ihrer noch vorhandenen Selbstständigkeit. Auf der Basis dieses Gutachtens des MDK entscheidet dann die zuständige Pflegekasse, ob Pflegebedürftigkeit mit einem Pflegegrad besteht oder ob der Antrag auf Zuerkennung eines Pflegegrades abgelehnt wird.

Das Neue Begutachtungsassessment (NBA) arbeitet mit einem Punktesystem und überprüft anhand eines Fragenkatalogs wie selbstständig ein Antragsteller noch ist. Je mehr Punkte der Antragsteller zuerkannt bekommt, desto höher ist der Pflegegrad und desto mehr Pflege- und Betreuungsleistungen werden durch die Pflegekasse genehmigt.

 

Tabelle der Pflegegrade entsprechend den jeweils notwendigen NBA-Punkten:

  • Pflegegrad 1: Geringe Beeinträchtigung der Selbständigkeit (12,5 bis unter 27 Punkte)

  • Pflegegrad 2: Erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit (27 bis unter 47,5 Punkte)

  • Pflegegrad 3: Schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit (47,5 bis unter 70 Punkte)

  • Pflegegrad 4: Schwerste Beeinträchtigung der Selbständigkeit (70 bis unter 90 Punkte)

  • Pflegegrad 5: Schwerste Beeinträchtigung der Selbstständigkeit mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung (90 bis 100 Punkte).

  • Ausnahme: Pflegebedürftige mit besonderen Bedarfskonstellationen (das sind die bisherigen Härtefälle mit Pflegestufe 3), die einen „spezifischen, außergewöhnlich hohen Hilfebedarf mit besonderen Anforderungen an die Pflegeversorgung“ haben, erhalten den Pflegegrad 5 zuerkannt, auch wenn sie im Rahmen der Begutachtung die an sich notwendige Mindestzahl von 90 Punkten nicht erreicht haben.

 

Warum ab 2017 Pflegegrade statt Pflegestufen?

 

Bis zur Neuregelung im Jahr 2017 wurden die vielen demenzkranken Älteren zu einem großen Teil von den Leistungen der Pflegeversicherung ausgeschlossen, wenn sie körperlich größtenteils noch gesund waren, aber dennoch viel Betreuung und Zuwendung brauchen. Die Pflegeversicherung war auf die körperliche Pflege ausgerichtet. Nur bei körperlichen Erkrankungen und dementsprechend notwendigen Pflegehilfen bei Körperpflege, Ernährung und Bewegung waren die Voraussetzungen für die früheren Pflegestufen 1, 2 oder 3 und die damit verbundenen Pflegeleistungen erfüllt.

Das Umdenken des Gesetzgebers begann im Jahr 2012. Seither wurden mehr und mehr Pflegeleistungen für Demenzkranke und andere Menschen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz wie psychisch Kranke oder geistig Behinderte normiert.

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II kam ab 2017 die leistungsrechtliche Gleichstellung von demenzkranken und körperlich erkrankten Pflegebedürftigen. Demenzkranke und körperlich Pflegebedürftige, die ähnlich selbstständig oder unselbstständig eingeschätzt werden, erhalten den gleichen Pflegegrad und haben Anspruch auf die gleichen Leistungen der Pflegekasse.

 

Wie einen Pflegegrad erhalten?

 

Man muss zwischen den pflegebedürftigen Menschen, die 2017 erstmals einen Antrag auf Pflegeleistungen stellen und denjenigen pflegebedürftigen Menschen mit einer im Jahr 2016 bereits anerkannten Pflegestufe unterscheiden.

 

2017 erstmals Antrag auf Pflegeleistungen gestellt

Wer ab dem 1. Januar 2017 erstmals einen Antrag auf Pflegeleistungen bei seiner Pflegekasse stellt, wird mittels des Neuen Begutachtungsassessments (NBA) persönlich begutachtet. Der Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) bei gesetzlich Versicherten oder die Medicproof GmbH bei privat Versicherten ermitteln den Grad der noch vorhandenen Selbstständigkeit und empfehlen der Versicherung einen Pflegegrad, in den der Versicherte eingestuft werden sollte. Es ist die Pflegekasse, die über die Genehmigung eines Pflegegrades und der damit verbundenen Pflegeversicherungsleistungen entscheidet.

 

2016 bereits eine anerkannte Pflegestufe

Wer am 31.12. 2016 bereits eine anerkannte Pflegestufe 1, 2 ,3 oder 0 hat, wird beim Übergang vom alten zum neuen Pflegeversicherungsrecht nicht erneut begutachtet. Die anerkannte Pflegestufe wird automatisch in einen Pflegegrad umgewandelt.

 

Pflegestufe in Pflegegrad umrechnen

Es gilt der Bestandsschutz. Bei der Umrechnung einer Pflegestufe in einen Pflegegrad zum 01.01.2017 wird kein Pflegebedürftiger schlechter gestellt. Die Umwandlung einer Pflegestufe in einen Pflegegrad erfolgt auf der Grundlage eines gesetzlich festgeschriebenen Systems. Dieses berücksichtigt sowohl die vorhandene Pflegestufe als auch die gegebenenfalls vorhandene eingeschränkte Alltagskompetenz.

Alle diejenigen, die bereits am 31.12.2016 anerkannt körperlich pflegebedürftig mit Pflegestufe 1, 2 oder 3 sind oder eine festgestellte eingeschränkte Alltagskompetenz („Pflegestufe 0“) haben, müssen sich keiner erneuten Begutachtung unterziehen. Sie erhalten mit dem 1.1.2017 automatisch anstelle ihrer bisherigen Pflegestufe den nächsthöheren Pflegegrad. Beispiel: Ein Pflegebedürftiger mit Pflegestufe 2 bekommt den Pflegegrad 3.

Anerkannt Pflegebedürftige mit Demenz erhalten automatisch einen Pflegegrad der zwei Stufen über der bisherigen Pflegestufe liegt. Beispiel: Ein demenzkranker Pflegebedürftiger mit Pflegestufe 1 erhält den Pflegegrad 3.

Zu den Einzelheiten der Umrechnung einer Pflegestufe in einen Pflegegrad siehe die obige Tabelle „Umrechnung Pflegestufe zu Pflegegrad“.

 

Bitte beachten Sie, dass wir eine anerkannte Einrichtung mit Versorgungsvertrag und verhandelten Pflegesätzen sind. Sollte der Pflegekassenzuschuss gemeinsam mit dem Renten- oder sonstigem Einkommen für die Pflegekosten nicht ausreichen, und sollte auch kein Vermögen vorhanden sein, übernimmt der zuständige Sozialhilfeträger die Kostendifferenz!

Unsere Leistungen im Überblick

Wohnen, Pflege & Leben nach dem

„KDA – Wohngruppen-  / Hausgemeinschaften - Prinzip“

 

• Alten- und Pflegeheim der 4. Generation
• Prinzip der Hausgemeinschaften
• 6 Hausgemeinschaften mit 10 bis 18 Betten
• 81 Pflegeplätze vollstationäre Pflege, nur Einzelzimmer
• Grundstücksgröße ca. 5.620 m2
• 3.577 m2 Wohn- / Nutzfläche
• Einzelzimmergrößen 21 - 24 m2 inklusive Bad 

 

• Speisesaal im Erdgeschoss, Versorgung über eine

  Vollküche

• Frisör, Kosmetik, Fußpflege

Unsere Unternehmensgruppe bildet seit 2014 staatlich examinierte Altenpfleger m/w sowie Kaufleute in den Büroberufen aus!

Anschrift

Mein Zuhause Stotel GmbH
Ammerweg 14
27612 Loxstedt-Stotel

Institutionskennzeichen

(IK) 510302265

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Fax: 04744 / 9133-499

 

Email: info@mein-zuhause-stotel.de

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